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Gappenach die Perle des Maifelds

der Mai... der Mai.....

Kolpingfamilie Gappenach
 
" Der Mai verlangt sein Ei und die Gappenacher Jugend zwei "

Der Mai steht vor der Tür und wir möchten gemeinsam den Maibaum holen.
Hierfür treffen wir uns am Samstag 28.04.2018 um 14:00Uhr auf dem Dorfplatz.
Aufgestellt wird der Baum am Montag 30.04.2018 ab 18:00Uhr. Anschließend lädt die Kolpingfamilie Gappenach zum traditionellen Eieressen ins Gemeindehaus ein.
Die dafür benötigten Eier wird die Kolpingjugend im Vorfeld im Dorf einsammeln. Wir bitten um Eure Unterstützung.

Die Kolpingfamilie informiert

Infoveranstaltung unseres Kolpingbezirks Mayen vom 13.April im Pfarrzentrum Plaidt:
Warum hat Kolping Know-how im Rentenrecht ?– Was Versichertenberatung mit Kolping zu tun hat

„Welchen Nutzen habe ich, wenn ich mich frühzeitig um die Rentenkontenklärung kümmere?“. Darauf wissen Karl-Heinz Maxein aus Neuwied-Gladbach und Klaus Morsch aus Bell eine fachlich fundierte und informative Antwort zu geben. Beide sind ehrenamtliche Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung und Mitglied im Kolpingwerk.
Welchen Nutzen haben Rentenversicherte, wenn sie zu einem der vielen ehrenamtlich tätigen Versichertenberater gehen? „Bei Beratungsstellen gibt es oft lange Wartefristen. Wir als ehrenamtliche Versichertenberater können uns meist viel mehr Zeit für den einzelnen Versicherten nehmen und ihn sogar zuhause aufsuchen, wenn es notwendig ist“.
Klaus Morsch und Karl-Heinz Maxein berichten an diesem Informationsabend im Pfarrzentrum Plaidt, was ihre Aufgaben sind: „Wir helfen beim Klären des Rentenkontos, stellen Rentenanträge und beraten hinsichtlich der vielen beruflichen und persönlichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Rente haben können, wie beispielsweise bei Pflegetätigkeit, bei Erwerbsminderungsrenten, Witwenrente oder Mütterrente“. Lediglich die Berechnung der Höhe der Rente eines Versicherten gehört nicht zu den Aufgaben der ehrenamtlichen Versichertenberater.
Die Teilnehmer dieses Informationsabends in Plaidt stellen konkrete Fragen zur Rente, wollen aber auch wissen, warum Karl-Heinz Maxein und Klaus Morsch dieses Ehrenamt ausüben. Karl-Heinz Maxein: „Ich freue mich, wenn ich im sozialen Umfeld gebraucht werde und helfen kann. Darüber hinaus lernt man, bei aller Vertraulichkeit, viele und oftmals interessante Menschen kennen“.
Die Teilnehmer dieses Informationsabends verlassen die zweistündige Veranstaltung mit neuen Erkenntnissen, und es wird deutlich, dass der kirchliche Sozialverband Kolping weit mehr zu bieten hat, als manchem vorher klar war: Kolpingmitglieder leisten ehrenamtlich einen großen Einsatz, wenn es unter anderem z.B. um Fragen von Versicherten zu ihrer späteren Rente geht.
àNächste Informationsveranstaltung des Kolping Bezirk Mayen: Thema Pflege und Krankenkasse: Freitag, 18.Mai 2018, 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus St. Matthias Mayen. Referenten an diesem Abend sind zwei Kolpingmitglieder, die seit Jahren ehrenamtliche Mitglieder der Widerspruchausschüsse zweier großer Krankenkassen sind. Der Eintritt ist frei (Die Vortragsreihe wird unterstützt von der KEB).

Kolpingjugend Gappenach

Kolpingfamilie Gappenach
Im Rahmen der Vorstandsitzung am 01.03.2018 konnten die Vertreter der Kolpingjugend Gappenach sich sehr über die außergewöhnliche Spende der Raiffeisenbank Welling freuen. Deren Vorstandsmitglied Udo Link übergab den Vertretern der Kolpingjugend, Max Kaufmann, Lena Hörsch und Jannik Klee einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. Mit dieser Spende wird unter anderem die Teilnahme an der 42. Deutschen Kolping-Fußball-Meisterschaft vom 27. bis 29.07.2018 in Langen im Emsland ermöglicht. Herzlichen Dank an die Raiffeisenbank Welling für die langjährige Unterstützung der Jugendarbeit in der Kolpingfamilie Gappenach.

Auf dem Bild unten
v.l.n.r. Jannik Klee; Udo Link; Lena Hörsch; Max Kaufmann

Verunreinigung durch Hundekot

In der Ortsgemeinde Gappenach gibt es derzeit mehr als 60 registrierte Hunde, die „Gassi“ geführt werden und dabei ihr „Geschäft“ häufig auf Straßen, Gehwegen oder sonstigen öffentlichen und privaten Flächen verrichten. In Hundekot zu treten ist äußerst unangenehm. Zudem müssen oftmals Unbeteiligte die „Hinterlassenschaften“ entfernen und all dies führt zu Verärgerungen. 

Entsprechend einer im Jahre 2002 erlassenen Gefahrenabwehrverordnung sind alle Hundehalter dazu verpflichtet, Verunreinigungen durch Hundekot unverzüglich zu beseitigen. Bei Missachtung kann dies mit einer Geldbuße geahndet werden.

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, die Verunreinigungen des eigenen Hundes beim Ausführen zu beseitigen. Leider sieht die Realität oftmals anders aus. Häufig wird erst geschaut, ob man nicht beobachtet wird und geht dann einfach weiter. Aufgrund immer zahlreicherer Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot, hat die Verbandsgemeinde Maifeld Hundekotbeutel angeschafft, die im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld abgeholt werden können. Mit Hilfe dieser Hundekotbeutel können Sie die “Hinterlassenschaften” Ihres Hundes aufnehmen und ordnungsgemäß entsorgen. Deshalb appelliere ich an alle Hundehalter, beim Ausführen der Tiere diese Beutel stets mit sich zu führen und zu benutzen und anschließend in die heimische Mülltonne zu werfen.

Helfen Sie  mit, für ein sauberes Gappenach und ein gutes Miteinander!

Udo Heinemann
Ortsbürgermeister