Gappenach die Perle des Maifelds
Willkommen
unser Wappen
der JO ..... und die Fahrschule
Cafe Kostbar in Gappenach
Ab Mai 2012 wieder geöffnet :-)
Sternsinger 2011
ganz schön viele Sternsinger
Seniorenkaffe
Seniorenkaffee 2011 Am Sonntag, 30. November 2011 fand der diesjährige Seniorenkaffee der Gemeinde Gappenach statt, zu dem alle Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr eingeladen waren. Es erschienen viele geladene Gäste. Die musikalische Einstimmung erfolgt durch ein Saxophonspiel von Annika Kaufmann und Ann-Kathrin Fischer, ehe Ortsbürgermeister Arnold Probstfeld die Anwesenden begrüßte. Nach dem anschließenden Kaffee und Kuchen verschönerte Martina Heinemann und ihre Tochter Louisa den Nachmittag mit Vorlesungen und musikalischen Beiträgen. Manfred Klee zeigte Fotos von früher und begeisterte die Anwesenden mit einem Ratespiel, dass alle zum Nachdenken anregte. Ortsbürgermeister Arnold Probstfeld konnte die beiden ältesten Teilnehmer begrüßen. Dies waren Toni Wolf und Gertrud Probstfeld (beide Jahrgang 1926). Sie bekamen ein Präsent und einen Blumenstrauß überreicht.
Allen, die zur Unterhaltung beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Ein besonderer Dank gilt der Kolpingfamilie, die die Getränke gestiftet und dem Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft, die die Bewirtung übernommen hat. Arnold Probstfeld, Ortsbürgermeister |
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Cafe Kostbar
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800 Euro gehen an den Frauennotruf in Koblenz! Das ist der erfreuliche Erlös aus dem Adventsmarkt im Cafe Kostbar am 1. Advents Wochenende in Gappenach. Claudia Hein, Inhaberin des Cafe Kostbar, bedankt sich bei den Gappenachern für die tatkräftige Unterstützung und die Kuchenspenden. In Gappenach standen die zahlreichen Gäste am ersten Adventswochenende zwischen Marktständen mit Kunsthandwerk aus der Umgebung. Viel Licht gaben offene Holzfeuer und zahllose antike Eichenbalken, die der Lahnsteiner Schreinermeister Jürgen Zmeldy zu rustikalen Laternen umgebaut hat. Bunt lasierte Espressotassen gab es unter anderem am Keramik-Stand von Susanne Dedden aus Vallendar zu kaufen. Das Koblenzer Modeatelier Schöneich war vertreten. Karin Pies aus Mertloch verkaufte selbstgenähte Taschen aus LKW-Planen. Und in der geheizten Scheune las Schauspieler und Regisseur Harry Fuhrmann die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Café-Inhaberin Claudia Hein servierte unterdessen Wildbratwurst mit selbst gemachten Tannenspitzensenf und heißen Apfelpunsch. „Wir verarbeiten hier regionale Produkte.“ Erst im Juni hatte sie das Café eröffnet. Die Qualität ihrer selbst gebackenen Kuchen und der Charme des Cafés hatten sich schnell herumgesprochen. Nun wollten Claudia Hein und ihr Partner Niels Bicker vom Café Kostbar etwas zurückgeben und spendete den Erlös der Gastronomie des Weihnachtsmarktes an den Frauennotruf. „Ich weiß, dass dort das Geld wirklich gebraucht wird.“ Ein schöner Jahresabschluss für das Café, das bis Anfang Mai in Winterpause geht. Der Frauennotruf Koblenz berät seit 1991 Frauen und Mädchen zum Thema sexuelle Gewalt. Bedürftige können sich unter der Rufnummer 0261/35000 und unter der E-Mail-Adresse mail@frauennotruf-koblenz.de an speziell geschulte Mitarbeiterinnen wenden. Trotz offiziellen Fördergeldern ist der Frauennotruf auf Spenden angewiesen. Ein Spendenkonto mit der Nummer 1037366000 besteht bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein (BLZ 57090000).
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Cafe in Gappenach
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Neues Café in Gappenach eröffnet In einem denkmalgeschützten Hof in der Hauptstraße 7 in Gappenach hat Claudia Hein das "Café Kostbar" eröffnet. Bürgermeister Maximilian Mumm (rechts) und Ortsbürgermeister Arnold Probstfeld gratulierten der jungen Geschäftsfrau und wünschten ihr viel Erfolg. Samstags und sonntags sowie nach Voranmeldung können die Gäste im Innen- oder Gartenbereich hausgebackene Kuchen und herzhafte Leckereien genießen. Claudia Hein verspricht Kostbarkeiten für Seele und Gaumen. |
älteste Einwohnerin von Gappenach
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Älteste Einwohnerin von Gappenach wurde 90 Jahre alt Am Mittwoch, 15. Juni 2011 wurde Frau Barbara Findt, geb. Henrich, 90 Jahre alt. Die Jubilarin wurde 1921 in der Ackerstraße (Untergasse) geboren und wohnte nach der Hochzeit noch lange dort. In den 60er-Jahren zog die Familie in die Naunheimer Straße, wo sie im Kreise ihrer Familie - 1 Tochter und 2 Söhne mit Enkelkindern - diesen besonderen Tag feierte. Trotz ihrer Gehbehinderung zeigt Frau Findt weiterhin großes Interesse am Dorfgeschehen. Für die Gemeinde gratulierte Ortsbürgermeister Arnold Probstfeld herzlich zu diesem Ehrentag und wünschte ihr noch viele glückliche und gesunde Jahre. |
ein Spaziergang durch Gappenach
Gappenach
Das Maifeld
Eine seltene Perspektive, das Maifeld im Hintergrund fängt die Eifel an